Guest to
Giver JourneyVom Gast
zum Geber
The annual Charity Wine Auction, hosted by Willow Park Wines & Spirits, returned for its milestone anniversary as "Wonderland." An immersive philanthropic experience where every design choice was crafted to move people from guests to givers.Die jährliche Wohltätigkeits-Weinauktion von Willow Park Wines & Spirits kehrte zu ihrem Jubiläum als „Wonderland“ zurück. Ein immersives philanthropisches Erlebnis, bei dem jede gestalterische Entscheidung Menschen vom Gast zum Geber bewegen sollte.
Der Zweck
Das ist Claire. Eine treue Kundin, die die Auktion lange für „nichts für sie" hielt. Wer sie gewinnt, sieht, was möglich ist.
Claire ist 45 Jahre alt, lebt in Calgary, ist Ingenieurin, verheiratet, hat zwei Kinder und entdeckt gerne neue Weine und Spirituosen. Derzeit sucht sie nach Möglichkeiten, ihren Interessen nachzugehen und gleichzeitig der Gemeinschaft etwas zurückzugeben.
Als Stammkundin hatte Claire seit Jahren von der Wohltätigkeits-Weinauktion gehört, aber angenommen, sie sei nur für Großspender. Das 30-jährige Jubiläum und ihre Neugierde bewogen sie schließlich, eine Eintrittskarte zu kaufen.
Claire wünscht sich einen unvergesslichen Abend – und die 30. Auktion scheint genau das zu sein. Sie will Teil von etwas Größerem sein als ihrem üblichen Einkauf und einen echten Beitrag für die Gemeinschaft leisten.
Anfangs hatte Claire das Gefühl, die Gala sei nichts für Leute wie sie. Sie weiß nicht, was sie erwartet oder ob sich der Eintritt lohnt – und ob sie bei ihrer ersten Auktion dazugehört.
Claire ist 45 Jahre alt, lebt in Calgary, ist Ingenieurin, verheiratet, hat zwei Kinder und entdeckt gerne neue Weine und Spirituosen. Derzeit sucht sie nach Möglichkeiten, ihren Interessen nachzugehen und gleichzeitig der Gemeinschaft etwas zurückzugeben.
Als Stammkundin hatte Claire seit Jahren von der Wohltätigkeits-Weinauktion gehört, aber angenommen, sie sei nur für Großspender. Das 30-jährige Jubiläum und ihre Neugierde bewogen sie schließlich, eine Eintrittskarte zu kaufen.
Claire wünscht sich einen unvergesslichen Abend – und die 30. Auktion scheint genau das zu sein. Sie will Teil von etwas Größerem sein als ihrem üblichen Einkauf und einen echten Beitrag für die Gemeinschaft leisten.
Anfangs hatte Claire das Gefühl, die Gala sei nichts für Leute wie sie. Sie weiß nicht, was sie erwartet oder ob sich der Eintritt lohnt – und ob sie bei ihrer ersten Auktion dazugehört.
Die Reise
Claire durchlief fünf Stufen – von der neugierigen Stammkundin zur stolzen Spenderin. Jeder Schritt zeigt, was sie tut, wie sie sich fühlt und wo sie zögert.
Die Herausforderung
Wie bringt man jemanden wie Claire von Gast zum Geber?
Nach dreißig Jahren hatte die Wohltätigkeits-Weinauktion einen Ruf, auf dem sie sich ausruhen konnte. Den Saal zu füllen, war nie das Problem. Die eigentliche Herausforderung bestand darin, aus einem zögerlichen Erstbesucher jemanden zu machen, der nicht nur einmal spendet, sondern immer wieder.
Der Ansatz
Zusammen mit meinem Team habe ich die 30. Wohltätigkeits-Weinauktion von Anfang bis Ende geleitet: vom ersten Konzept bis zum Abschlussabend und allem dazwischen. Da ich die Veranstaltung bereits seit vier Jahren leitete, war mir klar, dass dieser Meilenstein mehr erforderte als nur eine größere Version des Üblichen – gefragt war eine Neugestaltung des Gästeerlebnisses.
Verstehen, wer, was und warum
Ich habe zunächst abgebildet, wer die Auktion betrifft — unter den zentralen, direkten und indirekten Interessengruppen. Anschließend habe ich erarbeitet, wie Claires Customer Journey aussehen würde: Ideen testen, Kampagnenabläufe skizzieren, jede Annahme hinterfragen. Die Kampagne stützte sich auf dreißig Jahre Engagement für die Gemeinschaft und unsere Partner vor Ort — im Kern unser Grundnarrativ, das die Menschen dazu bewegen sollte, sich hinter die Veranstaltung zu stellen.
Den Kreis erweitern
Die größte Veränderung: Wir haben die Zielgruppe erweitert. Mit der Calgary Co-op Community Foundation gewannen wir einen neuen Partner – eine weitere Säule für Gemeinschaft und neue Spender.
Was Erfolg bedeutet
Dieses Vorhaben brauchte konkrete Ziele. Wir setzten uns messbare Vorgaben: 160.000 Dollar aus Live- und stiller Auktion erzielen, alle Tickets und Sponsorenpakete verkaufen und Partnerschaften schaffen, die über den Abend hinaus Bestand haben.
Visuelles Storytelling
Wir wollten eine Welt erschaffen, nicht nur einen Raum. Durch einen Kaninchenbau-Eingang betraten die Gäste den Garten des Hutmachers, schlenderten durch die stille Auktion und stiegen hinab zum Hof der Königin. Live-Unterhaltung, edle Weine und Gourmet-Speisen erfüllten jeden Raum – und schufen eine Atmosphäre des Gebens.
Das Erlebnis
Was denkt Claire wirklich?
„Beim Kaninchenbau-Eingang wusste ich: Das ist etwas Besonderes."
„Ein Dinner vom Küchenchef meines Lieblingsrestaurants? Ihr habt mich!"
„Über fünf Millionen bei diesem Event gesammelt? Wusste ich gar nicht."
So fesselnd, dass ich mein Zögern völlig vergaß.
Zählt ein Gebot von jemandem wie mir überhaupt?
Ich dachte, das wäre nichts für mich – dabei passe ich genau hierher.
Schlendert durch die Räume, stößt mit Freunden an, bietet mit.
Hebt ihr Paddel – ein öffentlicher Moment der Verpflichtung.
Postet den Abend in sozialen Medien und zieht ihre Freunde mit.
Wunderland-Räume, Live-Auftritte, edle Weine, Gourmet-Küche.
Auktionserlebnisse, die es sonst nirgends gibt.
Leute, die offen bieten – hier gehört Geben einfach dazu.